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Darum geht es! Alte Menschen, denen wir in der Arbeit begegnen, sind uns in der Regel voraus mit ihren Jahren und mit ihrer Lebenserfahrung. Dennoch fühlen sie sich oft durch Krankheit und nachlassende Kräfte am Rand der Gesellschaft. Wie hält man das aus? Wie halten Sie als MitarbeiterIn das aus? Was kann man tun, um für alle das Leben lebenswert zu machen? „Alte Menschen stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit“. So oder so ähnlich steht es in vielen Leitbildern. Aber wenn die alten Menschen in der Mitte stehen, stehen die MitarbeiterInnen am Rand. So fühlen sich nicht wenige, wenn immer mehr von ihnen gefordert wird ohne dass ihr Engagement Beachtung findet.
Es kann den alten Menschen nur gut gehen, wenn es Ihnen gut geht!
Zwei „Randgruppen“. Ich will mich besonders für Sie, die MitarbeiterInnen, einsetzen durch unterschiedliche Angebote, damit Ihnen die Lust an der Arbeit und die Ideen für ein menschenfreundliches Miteinander nicht ausgehen. |
Ein bekannter Theologe hat einmal gesagt, er wünsche sich vom Alter, daß er keine Maske mehr tragen müsse und so sein dürfe, wie er wirklich ist. Das hat mich fasziniert.
„Nativ“ heißt übersetzt aus dem lateinischen u.a. „natürlich“ (Duden). So möchte ich Ihnen Möglichkeiten bieten, über sich und Ihre Arbeit nachzudenken. Was entspricht Ihrer Natur, wie authentisch können Sie in der Arbeit sein - oder spielen sie eine Rolle? Diese Fragen haben für Ihr Tun und Lassen eine große Bedeutung, sie ziehen sich wie ein roter Faden durch die Themen. So können Sie vielleicht auch Wege finden, dass das Leben in Ihrer Einrichtung Ihnen und den alten Menschen gut tut. |
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... für die Arbeit mit alten Menschen |
 Wenn du am Montag die Schicht vom Wochenende fragst, wie es war, hörst du manchmal Stöhnen und Wehklagen. Fragst du am nächsten Montag die andere Schicht, kann es sein, dass auch diese MitarbeiterInnen berichten, dass es schwer war. Aber manchmal ergänzen sie, dass es auch Spaß gemacht hat, denn die Zusammenarbeit war toll! Was bedeutet das? Schwer arbeiten - auch zu unmöglichen Zeiten - müssen nicht nur MitarbeiterInnen in der Pflege. Das ist für Viele auch nicht das Thema. Die Arbeit geht leichter von der Hand, wenn es im positiven Miteinander geschieht. Das gilt nicht nur für Pflegekräfte sondern auch für die BewohnerInnen und die Angehörigen. Das ist nicht einfach, aber es geht einfach besser: miteinander!Für meine Kurse und die Beratung sind mir einige Grundsätze sehr wichtig, die Sie hier nachlesen können. |
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